MVB

Minimum Viable Branding (MVB) –
ein schlanker Markenprozess für Startups.

Katja Wenger
von Katja Wenger

Mit unserem Lean-Branding-Ansatz entwickeln wir für Startups, Produkt- und Unternehmensinitiativen Minimal Viable Brands (MVB). Die kostengünstige und fokussierte Minimalform einer Corporate Identity erlaubt es jungen Unternehmen schnell ihre Marke zu definieren, unternehmenskulturelle Fragen zu klären und ihr Selbstbild zu finden. Im ersten Schritt ist es für Startups, aber auch für innovative Initiativen in etablierten Unternehmen wichtig, Stakeholder, potenzielle Mitarbeiter und Investoren zu überzeugen. Dabei hilft ein MVB.

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WORKSHOP

Der Ausgangspunkt:
die Markenpersönlichkeit.

Im initialen Workshop erarbeiten wir mit den Unternehmensgründern die Markenpersönlichkeit. Wir definieren das Verhalten der Marke gegenüber Kunden und Mitarbeitern, prüfen die Rolle im Markt anhand von Marken-Archetypen und erarbeiten die ästhetische Positionierung. Dabei gehen wir pragmatisch vor, denn Analyse und Strategie bilden in dieser Frühphase eines Unternehmens nur einen Moment in der Entwicklung ab.
Zentraler Bestandteil der Strategie ist es, aus der Markenpersönlichkeit das Verhalten der Marke zu definieren. Dazu stellen wir im Workshop die Frage: „Wie wäre meine Marke, wenn sie eine Person wäre?“ Die Persönlichkeit wird von uns live in Text und Zeichnung dokumentiert. Die analysierten Charaktereigenschaften und Attribute werden später geclustert und in sogenannte Brandfilter übertragen.

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DESIGN DIRECTION

Vom Moodboard zum
MVB.

Auf Grundlage der Brandfilter erarbeiten wir 2-3 Moodboards, also visuelle Collagen, die der strategischen Zielposition in unterschiedlichen Ausprägungen entsprechen. Die Moodboards dienen zum Abgleich mit dem Auftraggeber. So können wir die Gründer und Initiatoren mitnehmen auf dem Weg zu ihrem Markenerscheinungsbild. Im zweiten Schritt werden Farben, Typo, ggf. Illustrationsstil und Logo definiert und an 2-3 ausgewählten Touchpoints verprobt. Erst dann wird das Regelwerk ausformuliert und je nach Wunsch entstehen konkrete Anwendungen wie eine Landingpage, eine App oder auch PowerPoint Folien für das Startup-Pitchdeck.

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